Hier war’s zuletzt echt ganz schön ruhig. Nicht, weil ich nichts zu berichten gehabt hätte, sondern weil ich das während des Dauerlaufs vom Bett ins Bad und zurück hätte tun müssen.  Und dazu nicht in der Lage war. Ich frag mich immer noch, wie ich es im Sommer nach Yunnan geschafft habe. Sagen wir so: Ich habe in der Provinz ganz sicher Spuren hinterlassen… Jetzt aber bin ich übern Berg – im doppelten Sinne. Und die zweite Hälfte dieser Schwangerschaft ist jetzt nur noch Liebe. Weil ich auch ohne den wilden Muddi-Hormoncocktail kaum gerührter sein könnte. Oder glücklicher. Weil die Vorfreude hier so um sich greift, ganz besonders bei Jette und Jonah. Und weil sich mit diesem Zwerg komplettiert, was ich mir immer gewünscht habe. Three is best, da spreche ich aus Erfahrung. Und kann manchmal doch nicht glauben, dass ich nun nicht nur selbst eine von dreien bin, sondern auch diese besonderen kleinen Menschlein zu dritt aufwachsen sehen darf. Auch, wenn sie nun in der Überzahl sind.

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